![]() Jazz-Rock / Fusion-Jazz Die Musiker:
(Stand: April 2012) - Pascal von Wroblewsky (voc) - Jürgen Heckel (g) - Max Hughes (bg) - Falk Breitkreuz (sax) - Rolf Zielke (keyb) - Peter Michailow (dr) - Topo Gioia (perc) ehemalige Musiker: - Jaqueline Jacob (voc) - Jose Miguel Marquez (voc, fl) - Peter Beck (dr) - Jörg Knobloch (dr) - Michael Behm (dr) - Helmut Forsthoff (sax) - Peter Lorenz (fl, as) - Frank Nicolovius (key) - Juwe Andrees (key) - Julia Hülsmann (keyb) - Alfredo Hechavaria (bg) - Gerhard Kubach (bg) - Tomi Jordi (bg) - Volker Greve (vib) - Rolando Garcia (perc) - Micha Joch (perc) - Dudu Tucci - perc - Volker Schlott (as) Die Biographie: Bandgeschichte: Im Herbst 1978 gründeten vier Musikstudenten, darunter der Gitarrist und Komponist Jürgen Heckel, die Gruppe Bajazzo. Es ist übrigens ein Gerücht, dass Bajazzo für "Berliner Amateur Jazz Orchester" steht. Vielmehr ist es so, - so Jürgen Heckel - dass das Wörtchen Jazz, das originellerweise im Bajazzo vorkommt (und so wahrscheinlich auch in keinem anderen Wort) die Namensgebung verursacht hat.
Im Jahre 1981 wechselte Bajazzo, inzwischen zum Sextett gewachsen, vom Amateur- ins Profilager. Damit begann man auch, erste Studio- und Rundfunkproduktionen einzuspielen, allerdings ausschließlich instrumental. Dies änderte sich 1983 mit dem Einstieg der Nachwuchssängerin Jaqueline Jacob. Im Verlauf der Zeit verließ Bajazzo mehr und mehr den Pfad des Jazzrock und orientierte sich in eine dem Jazz zugewandte eigene Richtung, und es entstand ein eigener Sound und eine eigene Musik. Gastspiele führte Bajazzo auch ins Ausland, z.B. nach Ungarn und in die Sowjetunion. Auch eine Zusammenarbeit mit dem inzwischen leider schon verstorbenen Werner Sellhorn hat es gegeben. Er erarbeitete mit Bajazzo zusammen ein Schülerkonzert, das spezielle Kenntnisse über Swing, Bebop, Hard Bop und Fusionsmusik vermitteln sollte.
Nach der Wende ging es für Bajazzo gesamtdeutsch weiter. Pascal von Wroblewsky verließ Bajazzo und machte eine längere Pause. Inzwischen spielte Bajazzo auch vermehrt Musik mit Blick in Richtung Lateinamerika, nicht zuletzt dank einer äußerst lebendigen Rhythmus-Abteilung mit Topo Gioia (perc), Peter Michailow (dr) und dem kubanischen Bassisten Alfredo Hechavaria, die in den 90ern zur Gruppe gestoßen waren. Mit "Caminos" (1994) und "Harlequin Galaxy" (1999) erschienen bis heute zwei weitere Alben, und im Jahre 2004 feierte man das 25. Bandjubiläum mit Live-Konzerten. Immer wieder kam es zu längeren Pausen, in denen die Band nicht als solche aktiv war. So auch in der Zeit nach dem 25. Jubiläum. Im Dezember 2011 spielte BAJAZZO als Begleitband für Pascal von Wroblewsky bei ihrer Record Release Party in Berlin. Im Frühjahr 2012 stand die Band dann in eigener Sache wieder auf der Bühne. Gründungsmitglied und Gitarrist Jürgen Heckel hat die Band wieder formiert und die Fans können BAJAZZO jetzt wieder live erleben - möglicherweise bald auch wieder mit einer neuen CD... Konzertberichte: - BAJAZZO mit Pascal von Wroblewsky, Berlin, 16. Dezember 2011: - BAJAZZO live in Berlin am 7. April 2012: Weiterführende Links: - Portrait über die Sängerin Pascal von Wroblewsky: Bajazzo im Internet: - offizielle Homepage der Band: www.bajazzo.org - offizielle Homepage von Pascal von Wroblewsky: www.wroblewsky.de
Die Diskographie (Alben):
Fotorarität: ![]() (Live 1989) ![]()
![]() Michael Behm (dr) ![]() |